Kommentar zu Könige I 3:26: Raschi, Rambam, Ibn Esra & mehr

וַתֹּ֣אמֶר הָאִשָּׁה֩ אֲשֶׁר־בְּנָ֨הּ הַחַ֜י אֶל־הַמֶּ֗לֶךְ כִּֽי־נִכְמְר֣וּ רַחֲמֶיהָ֮ עַל־בְּנָהּ֒ וַתֹּ֣אמֶר ׀ בִּ֣י אֲדֹנִ֗י תְּנוּ־לָהּ֙ אֶת־הַיָּל֣וּד הַחַ֔י וְהָמֵ֖ת אַל־תְּמִיתֻ֑הוּ וְזֹ֣את אֹמֶ֗רֶת גַּם־לִ֥י גַם־לָ֛ךְ לֹ֥א יִהְיֶ֖ה גְּזֹֽרוּ׃

Da sprach die Frau, deren lebendiges Kind der König war, denn ihr Herz sehnte sich nach ihrem Sohn, und sie sprach: 'Oh mein Herr, gib ihr das lebende Kind und töte es auf keinen Fall.' Aber der andere sagte: 'Es soll weder mein noch dein sein; teile es.'

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